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"Die Kinder gehen mit, lassen sich von Karins Moogs selbstgeschriebener Story mitreißen, schalten sich mündlich in das Geschehen ein. Sie lassen sich auf einen Traum ein, und damit ist ein gar nicht unwichtiges Ziel erreicht. Karin Moog ist toll, allein wie sie mit wenigen Strichen einen Wal auf eine Tafel malt, hätte einen Zwischenapplaus verdient. Nettes Stück, stark gespielt." (WAZ)

" In der ganzen Geschichte bewegt Moog die Puppe nur minimal, trotzdem erreichen Absichten und Gefühle die Zuschauer. Absolut begeistert sind sie, als Flausch das Wallied singt,"Wal-la-la-la", singen schon bald die Kinder selbst mit….Karin Moog schafft es, das auch Erwachsene für eine halbe Stunde in eine Fantasiewelt tauchen können." (Ruhrnachrichten)


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